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ZUVERL√ĄSSIGKEIT

                   Allgemeine

         Gesch√§ftsbedingungen

 

Fassung Dezember 2003

¬Ľ Grundlagen der Gesch√§ftsbeziehung zwischen Kunde und Unternehmen ¬ę

1.                Gegenstand des Unternehmens

1.1. Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung der nachfolgend beschriebenen Dienstleistungen:

‚ąö         Optische Fahrzeugaufbereitung f√ľr Pkw¬īs, Nutzfahrzeuge und Motorr√§der

‚ąö         Fuhrparkmanagement

‚ąö         Platzpflege und -organisation

‚ąö         Messe- und Versteigerungsorganisation

‚ąö         Vor-Ort-Service

‚ąö        Hol- und Bringdienst

1.2. Die Erf√ľllung erteilter und angenommener Auftr√§ge wird von der Firma B√∂ttcher -Fahrzeugservice- (im folgenden ‚ÄěAuftragnehmer‚Äú genannt) im eigenen Namen und auf eigene Rechnung im Auftrag des jeweiligen Kunden (im folgenden ‚ÄěAuftraggeber‚Äú genannt) durchgef√ľhrt.

2.                Grundlagen der Gesch√§ftsbeziehung und Geltungsbereich

2.1. Die Gesch√§ftsbeziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ist durch ein Vertrauensverh√§ltnis gepr√§gt.

2.2.  F√ľr alle mit dem Auftragnehmer abzuschlie√üenden/abgeschlossenen erstmaligen, laufenden und k√ľnftigen Gesch√§fte gelten ausschlie√ülich die nachfolgenden Regelungen dieser Allgemeinen Gesch√§ftsbedingung. Sie haben G√ľltigkeit, soweit keine anderweitige Vereinbarung zwischen den Gesch√§ftsparteien getroffen wurde. Der Auftragnehmer erkennt von den vorliegenden Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftraggebers nicht an. Diese werden selbst dann nicht Vertragsbestandteil, wenn der Auftraggeber ihnen nicht ausdr√ľcklich widerspricht.

2.3. Mit der Erteilung eines Auftrages wird die ausschlie√üliche G√ľltigkeit dieser Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen durch den Auftraggeber anerkannt.

2.4. Anderweitige Vereinbarungen, die von den hier aufgef√ľhrten Bedingungen abweichen und einen oder mehrere Teile dieser Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen betreffen, bed√ľrfen zwingend der Schriftform und nehmen keinen Einfluss auf die G√ľltigkeit der √ľbrigen Bedingungen. 

2.5. √Ąnderungen sind vorbehalten, m√ľssen aber einen Monat vor dem Wirksamwerden vom Auftragnehmer angek√ľndigt werden. Ist ein solcher Hinweis nur unter unverh√§ltnism√§√üigen Schwierigkeiten m√∂glich, wird der Auftragnehmer durch deutlich sichtbaren Aushang oder Auslegung in seinen Gesch√§ftsr√§umen auf die √Ąnderung hinweisen.

2.6. Bei Unwirksamkeit einzelner oder mehrerer Klauseln bzw. Abs√§tze, bleiben die restlichen Klauseln und Abs√§tze dieser Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen weiterhin wirksam.

3.                Entgeld

3.1. F√ľr Dienstleitungen, welche auf Zeitnachweis erbracht werden, gelten die in den R√§umlichkeiten des Auftragnehmers ausgeh√§ngten aktuellen Nettopreise.

3.2. Berechnungsgrundlage bilden die Arbeitswerte (AW), welche differenziert nach der jeweiligen Art der Leistungserstellung (z. B. Reinigung, LKW-Kofferreparatur oder Ersatzteilmontage etc.) abgebildet sind.

3.3. Jede Arbeitsstunde ist in zw√∂lf Arbeitswerte unterteilt; ein Arbeitswert entspricht f√ľnf Mitnuten.

4.                Haftung des Unternehmens

4.1. Der Auftragnehmer haftet bei seiner Leistungserf√ľllung f√ľr jedes Verschulden seiner Mitarbeiter und der Personen, die er zur Erf√ľllung seiner Verpflichtung hinzuzieht. Hat der Auftraggeber durch ein schuldhaftes Verhalten zur Entstehung eines Schadens beigetragen, bestimmt sich nach den Grunds√§tzen des Mitverschuldens, in welchem Umfang Auftragnehmer und Auftraggeber den Schaden zu tragen haben.

4.2. Der Auftragnehmer haftet nicht f√ľr Sch√§den, die durch St√∂rung seines Gesch√§ftsbetriebes, insbesondere in Folge von h√∂herer Gewalt, Aufruhr, Kriegs- oder Naturereignissen (z. B. Hagel, Sturm oder Hochwasser) sowie in Folge von sonstigen, von ihm nicht zu vertretenden Vorkommnissen (z. B. Streik, Aussperrung, Verkehrsst√∂rung) verursacht sind oder die durch Verf√ľgung von hoher Hand des In- und Auslandes eintreten.

4.3.  Schadensersatzanspr√ľche seitens des Auftraggebers k√∂nnen nur geltend gemacht werden, wenn dem Auftragnehmer oder einem seiner Mitarbeiter grobe Fahrl√§ssigkeit oder Vorsatz angelastet werden kann. In diesem Fall √ľbernimmt der Auftragnehmer die volle Haftung f√ľr Sch√§den, welche  durch sein Unternehmen entstanden sind.

5.                Eigentumsvorbehalt

5.1.  Materiallieferungen und Ersatzteile, welche durch den Auftragnehmer geliefert bzw. eingebaut werden, bleiben bis zur vollst√§ndigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers.

5.2.  Der Auftragnehmer ist bei nicht Bezahlung berechtigt, eingebaute Teile aus dem Gewerk zu entfernen und wieder in seinen Besitz zu √ľbernehmen.


 

 

6.                Pfandrecht

6.1.  Der Auftraggeber r√§umt hiermit dem Auftragnehmer das Pfandrecht an Werten jeder Art ein, die im Gesch√§ftsverkehr durch den Auftrageber oder durch Dritte f√ľr seine Rechnung in den Besitz des Auftragnehmers oder in seine sonstige Verf√ľgungsmacht gelangen.

6.2.  Das Pfandrecht sichert alle bestehenden und k√ľnftigen Anspr√ľche des Auftragnehmers gegen den Auftraggeber ab.

6.3.  Der Auftragnehmer hat das Recht, diese Werte jeder Art des Auftraggebers so lange als Pfand einzubehalten, bis die Forderungen durch den Auftraggeber vollst√§ndig beglichen sind.

6.4.  Die Kosten f√ľr die Unterbringung und den Transport des Pfandgutes tr√§gt der Auftraggeber.

7.                Verwertung eines Pfandgutes

7.1. Der Auftragnehmer ist zur Verwertung dieser Werte berechtigt, wenn der Auftraggeber seine Verbindlichkeiten bei F√§lligkeit und trotz Mahnung mit angemessner Nachfrist und einer Androhung der Verwertung entsprechend ¬ß 1234 Abs. 1 BGB nicht nachkommt.

7.2. Hat der Auftragnehmer unter mehreren Sicherheiten die Wahl, so wird er bei der Auswahl der Verwertung auf die berechtigten Belange des Auftraggebers R√ľcksicht nehmen.

7.3. Der Auftragnehmer hat das Recht, die Verwertungserl√∂se zur  Befriedigung seiner Forderungen zu verwenden. Er wird die erteilte Gutschriften √ľber Verwertungserl√∂se gegen√ľber dem Auftraggeber so gestalten, dass sie als Rechnungen im Sinne des Umsatzsteuerrechts anzusehen sind.

8.                K√ľndigungsrecht

8.1.  Der Auftraggeber sowie der Auftragnehmer kann die Gesch√§ftsverbindung unter Einhaltung der vereinbarten K√ľndigungsfrist k√ľndigen.

8.2.  Eine fristlose K√ľndigung der Gesch√§ftsverbindung ist zul√§ssig, wenn ein gewichtiger Grund vorliegt, der dem Auftragnehmer, auch unter Ber√ľcksichtigung der berechtigten Belange des Auftraggebers, deren Fortsetzung unzumutbar werden l√§sst. Ein gewichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn z. B. der Auftraggeber gegen√ľber Dritten unrichtige Angaben √ľber den Auftragnehmer verbreitet, eine wesentliche Verschlechterung der Verm√∂gensverh√§ltnisse bei Auftragnehmer eintritt oder der Auftraggeber seinen vertraglichen Verpflichtung nicht nachkommt (siehe auch Punkt 10.1 ff).

8.3.  Besteht der wichtige Grund in der Verletzung einer vertraglichen Pflicht, ist die K√ľndigung erst nach erfolgloser Abmahnung einer zur Abhilfe bestimmten angemessenen Frist durch den Auftragnehmer zul√§ssig.

8.4. Der Auftraggeber hat dem Auftragnehmer den entsprechenden Schaden (z. B. Verdienstausfall) zu erstatten.

9.                Rechtswahl, Gerichtsstand und Erf√ľllungsort

9.1. F√ľr alle zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer abgeschlossenen Vertr√§ge gilt deutsches Recht.

9.2. Erf√ľllungsort ist, falls nicht gesondert vereinbart, D-71083 Herrenberg im G√§u (W√ľrttemberg).

9.3. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers.

10.             Optische Fahrzeugaufbereitung f√ľr Pkw¬īs, Nutzfahrzeuge und Motorr√§der

10.1. Terminvereinbarungen

10.1.1. Terminvereinbarungen werden grunds√§tzlich im gegenseitigen Einverst√§ndnis beider Gesch√§ftsparteien getroffen und sind gleichzeitig Auftragserteilungen. Sie werden im rechtlichen Sinne auch als solche angesehen. Unabh√§ngig davon hat der Kunde unmittelbar vor dem Beginn der Fahrzeugaufbereitung einen schriftlichen Auftrag zu unterzeichnen.

10.1.2.  Eilauftr√§ge m√ľssen vom Auftraggeber als solche deklariert werden. Dieser Service ist allerdings unverbindlich und richtet sich nach der Auftragslage des Auftragnehmers.

10.1.3. Terminvereinbarungen behalten ihre G√ľltigkeit bis zu dem vereinbarten Termin, wenn nicht mindestens zwei Werktage vor dem Erstellungsdatum dieser Termin von einer Seite der Gesch√§ftsparteien aufgek√ľndigt wird.

10.1.4. Bei h√∂heren Gewalten und beh√∂rdlichen Anforderungen und Anordnungen kann eine Terminvereinbarung kurzfristig vom Auftragnehmer als nichtig erkl√§rt werden. In diesem Fall ergeben sich keine Schadensersatzanspr√ľche gegen√ľber den Auftragnehmer.

10.1.5. Die Stornierung eines Auftrages durch den Auftraggeber ist grunds√§tzlich bis zu zwei Werktagen vor Auftragsbeginn m√∂glich und muss schriftlich erfolgen. Es fallen keine Stornogeb√ľhren an. Erfolgt die Stornierung sp√§ter so f√§llt eine Kostenpauschale von 70% des vereinbarten Entgeltes, mindestens aber ‚ā¨ 50,00 an.

10.1.6. Wenn kein erkennbarer Grund f√ľr die Nichteinhaltung eines Termins vorliegt, kann der Auftragnehmer eine Kostenpauschale von 70% des vereinbarten Entgeltes, mindestens aber ‚ā¨ 50,00 vom Auftraggeber geltend machen.

10.2.  Zahlungsbedingungen und -vereinbarungen

10.2.1. Generell ist der Auftragnehmer berechtigt, Vorauskasse zu verlangen und erst nach Erhalt des Rechnungsbetrages Leistung zu erbringen.

10.2.2. Ausnahmef√§lle sind nach vorheriger m√ľndlicher Vereinbarung m√∂glich, m√ľssen jedoch auf dem Auftrag schriftlich vermerkt werden, da sie sonst nicht wirksam werden.

10.2.3. Rechnungen sind sofort nach ihrem Erhalt ohne jeden Abzug auf ein vom Auftragnehmer angegebenes Konto zu leisten. Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarungen.

10.2.4. Schriftliche Zahlungsvereinbarungen stellen eine Ausnahmeregelung dar und gelten jeweils f√ľr sechs Monate. Nach Ablauf dieser sechs Monate verl√§ngert sich eine Zahlungsvereinbarung automatisch um weitere sechs Monate, wenn sie nicht einen Monat zum Ende der Laufzeit aufgek√ľndigt werden.

10.2.5. Ist die Erf√ľllung des Zahlungsanspruchs wegen einer nach Vertragsschluss eingetretenen oder bekannt gewordenen Verschlechterung der Verm√∂gensverh√§ltnisse des Auftraggebers gef√§hrdet, so kann der Auftragnehmer die weitere Ausf√ľhrung von Auftr√§ge bis zur Bezahlung zur√ľckstellen oder f√ľr die weitere Bearbeitung unbeschadet entgegenstehender fr√ľherer Vereinbarung, eine Vorauszahlung oder andere Sicherheiten vom Auftraggeber verlangen.

10.2.6. Kommt der Auftraggeber mit seiner Zahlungspflicht ganz oder teilweise in Verzug, so hat er ab diesem Zeitpunkt Verzugszinsen in H√∂he von j√§hrlich 5% √ľber dem Basiszins der EZB zu bezahlen, soweit der Auftragnehmer nicht einen h√∂heren Schaden nachweist. Ferner ist der Auftragnehmer berechtigt, dem Auftraggeber f√ľr jede zugesandte Zahlungserinnerung sowie f√ľr jede Mahnung ‚ā¨ 75,00 in Rechnung zu stellen; f√ľr jeden weiteren, gef√ľhrten Schriftverkehr f√§llt eine Bearbeitungsgeb√ľhr in H√∂he von ‚ā¨ 100,00 an. Die Auslagenerstattung f√ľr die f√ľr die Debitorenbuchhaltung betr√§gt ‚ā¨ 40,00 je angefangenen Monat.

10.3.          Reklamationen

10.3.1.  Die erbrachten Leistungen des Auftragnehmers werden zusammen mit dem Auftraggeber bei √úbergabe des Fahrzeuges √ľberpr√ľft. Reklamationen k√∂nnen nur direkt nach erbrachter Leistung vor Ort geltend gemacht werden und sind im Beisein des Auftragnehmers schriftlich niederzulegen.

10.3.2. Es ist unverz√ľglich eine fotografische Bilddokumentation eines besch√§digten Fahrzeugteils durchzuf√ľhren, da die Reklamation ansonsten vom Auftragnehmer nicht anerkannt werden kann.

10.3.3. Bei berechtigten Reklamationen bez√ľglich der erbrachten Leistung hat der Auftragnehmer das ausdr√ľckliche Recht zur Nachbesserung.

10.3.4. Erfolgen Reklamationen nicht rechtzeitig, entfallen die Gew√§hrleistungsanspr√ľche des Auftraggebers.

10.4.         Haftung und Garantie in der Fahrzeugaufbereitung

10.4.1. Generell sind die zu bearbeitenden Objekte leer vom Auftraggeber an den Auftragnehmer zu √ľbergeben. Aus diesem Grund hat der Auftraggeber daf√ľr Sorge zu tragen, das bei der Fahrzeug√ľbergabe s√§mtliche Wertgegenst√§nde aus dem Fahrzeug entfernt wurden. F√ľr den Verlust von Gegenst√§nden, welche nicht zum Interieur des Fahrzeugs geh√∂ren und nicht fest eingebaut sind (z. B. Handy, PDA, CD¬īs, Kassetten, Bargeld, etc.) √ľbernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.

10.4.2. Haftung f√ľr Vorsch√§den am Fahrzeug werden vom Auftragnehmer nicht √ľbernommen. Der Auftraggeber hat bei Fahrzeug√ľbergabe dem Auftragnehmer wahrheitsgem√§√ü √ľber bereits bestehende Fahrzeugsch√§den zu informieren. Diese werden gemeinsam auf der Auftragserteilung schriftlich dokumentiert.

10.4.3. Der Auftragnehmer √ľbernimmt keine Garantie f√ľr den Erfolg der von ihm am Fahrzeug ausgef√ľhrten Arbeiten, wenn der Zustand des Kraftfahrzeuges bereits schon im Vorfeld an einem Erfolg zweifeln l√§sst. Der Auftraggeber wird vor Beginn der Arbeiten vom Auftragnehmer √ľber diesen Sachverhalt informiert.

10.4.4.  Bei stark verschmutzten Innenausstattungen, welche Flecken und Blessuren aufweisen, k√∂nnen leicht aggressive Chemikalien eingesetzt werden. Dies kann zu Farbverblassungen und -abweichungen f√ľhren. Hiervon wird der Auftraggeber vor Unterzeichnung der Auftragsbest√§tigung vom Auftragnehmer informiert. W√ľnscht der Auftraggeber dennoch die Durchf√ľhrung dieser Arbeiten, so schlie√üt er durch seine Unterschrift auf dem Auftragsformular jegliche Haftung seitens des Auftragnehmers aus.

10.4.5. Die Haftung f√ľr alle Sch√§den am Fahrzeug, die vor der Fahrzeugaufbereitung an dem betreffenden Fahrzeug vorhanden waren z. B. bei Lacksch√§den, die durch den Auftragnehmer verursacht werden und ihren Ursprung in schadhaften Lacken haben, (z. B. durch Steinschlag, Lackabplatzungen, schlecht verarbeiteten Lacken,  Karosseriesch√§den, Kratzer und Beulen, schadhafte Felgen, Antennen, Au√üenspiegel, losem und schadhaftem Interieur oder Zubeh√∂r, welches im Vorfeld schon beeintr√§chtigt war oder schlecht bzw. unfachm√§nnisch angebracht wurde, etc.) oder durch die Arbeiten am Fahrzeug vergr√∂√üert wurden bzw. durch den Auftragnehmer und dessen Mitarbeiter besch√§digt oder zerst√∂rt wurde, aber keine eindeutige Schuld beim Auftragnehmer und dessen Mitarbeitern zu suchen ist, wird nicht vom Auftragnehmer √ľbernommen.

10.4.6. Sofern der Motorraum zug√§nglich ist,  werden Motor- und Motorenraumw√§sche nur dann durchgef√ľhrt, wenn die Elektrikabdichtung am Kraftfahrzeug in einwandfreiem Zustand sind . In Ausf√§llen √ľbernimmt der Auftragnehmer keine Haftung. Mit der Auftragserteilung zur Motor- und Motorraumw√§sche best√§tigt der Auftraggeber die einwandfreie Elektroabdichtung im Motorraum seines Fahrzeugs.

10.4.7. Bei empfindlichen Elektrobauteilen (z. B. Alarmanlagen, Auto-HiFi, etc.) ist der Auftraggeber verpflichtet, diese im Vorfeld der auszuf√ľhrenden Arbeiten an seinem Fahrzeug dem Auftragnehmer zu melden bzw. anzuzeigen und auf einen schriftlichen Vermerk zu bestehen, da sonst keine Schadensersatzanspr√ľche vom Auftraggeber geltend gemacht werden k√∂nnen.

10.5.          Formalit√§ten und schriftliche Absicherung

10.5.1. Bevor die Arbeit am Fahrzeug des Auftraggebers aufgenommen werden kann, ist das Formular ‚ÄěAuftrag‚Äú vom Auftraggeber zu unterzeichnen. Dieses Formular dient gleichzeitig als Auftragsbest√§tigung. Im Auftrag muss die Beschreibung der bereits am Fahrzeug vorhandenen Sch√§den erfolgen. Der Auftrag dient der rechtlichen Absicherung des Auftragnehmers sowie dessen Mitarbeitern und seiner Kundschaft (Auftraggeber).

10.5.2. Sollte der Auftraggeber nach Abschluss des Auftrages Schadensersatzanspr√ľche gegen den Auftragnehmer geltend machen, die sich auf bereits vor der Ausf√ľhrung des Auftrages vorhandene Sch√§den beziehen, so beh√§lt sich der Auftragnehmer rechtliche Schritte gegen den Auftraggeber vor.

10.5.3. Mit der Unterzeichnung des Formulars ‚ÄěAuftrag‚Äú best√§tigt der Auftraggeber die Richtigkeit seiner Angaben, akzeptiert die Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen des Auftraggebers sowie die vermerkten Vereinbarungen.

10.6.         Preise

10.6.1. Preisangaben auf Informationsunterlagen sowie Web-Seiten des Auftragnehmers sind unverbindlich und dienen lediglich zur Orientierung. Der tats√§chliche Preis kann deshalb, je nach Fahrzeugzustand, von den Orientierungspreisen abweichen.

10.6.2. Die Preise sind im allgemeinen abh√§ngig vom Zustand des Fahrzeugs vor Beginn des Gewerks. Die angegebenen Preise orientieren sich aus diesem Grund an Fahrzeugen mit normalem Verschmutzungsgrad.

10.6.3.  Die endg√ľltigen Preise der zu erbringenden Leistungen werden unmittelbar vor Beginn der Arbeiten festgelegt und auf dem Auftrag vermerkt. Der Kunde akzeptiert diesen Preis mit seiner Unterschrift auf dem Auftrag.

10.6.4.  Bei extremen Verschmutzungen  (z.B. Tierhaare, F√§kalien, Farben, etc.), die einer spezielle Behandlung erfordern, kann vom Auftragnehmer ein Aufpreis geltend gemacht werden, unabh√§ngig von Pauschalpreisen oder eventuellen Angeboten. Allerdings muss dieser Aufpreis vor der rechtsverbindlichen Erteilung des Auftrages mit dem Auftraggeber besprochen und auf dem Formular ‚ÄěAuftrag‚Äú schriftlich festgehalten werden bzw. bei Pauschalpreisen mit dem Auftraggeber besprochen und gesondert vereinbart werden. Sollten diese Verschmutzungen erst w√§hrend der Arbeiten entdeckt werden und mit dem Auftraggeber vorab keine Vereinbarungen bez√ľglich dieses Problems getroffen worden sein, so hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverz√ľglich zu informieren und dessen Genehmigung zur aufpreisbehafteten Beseitigung einzuholen.

10.6.5.  Pauschalpreisvereinbarungen (z.B. bei l√§ngerfristigen Vertr√§gen) stellen eine Ausnahme dar. Sie gelten jeweils f√ľr die Dauer von sechs Monaten. Nach Ablauf dieser sechs Monate verl√§ngern sie sich automatisch um weitere sechs Monate, wenn eine Vertragspartei nicht innerhalb der K√ľndigungsfrist den Vertrag k√ľndigt. Sie k√∂nnen ohne Angabe von Gr√ľnden von einer der beiden Gesch√§ftsparteien mit einer K√ľndigungsfrist von einem Monat zum Ende der regul√§ren Laufzeit aufgek√ľndigt werden.

10.6.6. Der Kunde akzeptiert die jeweilige Preisvereinbarung mit seiner Unterschrift auf dem Auftragsformular.

11.             Fuhrparkmanagement

11.1.  Grundlage des Fuhrparkmanagements sind die jeweils schriftlichen, einzelvertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer.

12.             Platzpflege und -organisation

12.1.  Grundlage der Platzpflege und -organisation sind die jeweils schriftlichen, einzelvertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer.

13.             Messe- und Versteigerungsorganisation

13.1.  Grundlage der Messe- und Versteigerungsorganisation sind die jeweils schriftlichen, einzelvertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer.

14.             Vor-Ort-Service

14.1. Grundlage f√ľr den Vor-Ort-Service bildet der Punkt 10. ff. (Optische Fahrzeugaufbereitung f√ľr Pkw¬īs, Nutzfahrzeuge und Motorr√§der) dieser Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen.                  

14.2.  Die An- und Abfahrtswege werden nach tats√§chlichem Aufwand zum derzeit g√ľltigen Stundensatz vom Auftragnehmer abgerechnet und dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.

15.             Hol- und Bringdienst

15.1.  Der Preis ist abh√§ngig von der zeitlichen Dauer der Fahrzeug√ľberf√ľhrung. Er wird nach tats√§chlichem Aufwand zum jeweils g√ľltigen Stundensatz vom Auftragnehmer abgerechnet und dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.

15.2.  Zeitliche Risiken, wie zum Beispiel Verkehrsstau oder Mehrzeiten, bedingt durch Witterungsverh√§ltnisse, gehen zu Lasten des Auftraggebers.

15.3.  √úberf√ľhrungsfahrten (Fahrzeugabholung und -anlieferung) werden durch den Auftragnehmer oder dessen Mitarbeiter nur mit zugelassenen und versicherten, verkehrssicheren Kraftfahrzeugen - auch mit roter Nummer - im Auftrag des Auftraggebers durchgef√ľhrt.

15.4.          Die Kosten f√ľr Steuer, Versicherung und Treibstoff √ľbernimmt der Auftraggeber.

15.5.  Im Schadensfall tr√§gt der Auftraggeber eventuelle Wertminderungen sowie die Anspr√ľche der Gegenpartei/en sofern der Fahrzeugf√ľhrer nicht grob fahrl√§ssig gehandelt hat.

 

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